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TATEN.DRANG
Führungsentwicklung · Teams · Transformation
TeamDiagnose 360°
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TeamDiagnose
Ihr strukturierter Einstieg in die Teamreflexion

Gute Teams entstehen nicht zufällig. Sie werden aktiv gestaltet. Das setzt voraus, dass Sie wissen, wo Ihr Team wirklich steht.

Dieser Fragebogen gibt Ihnen diesen Überblick: In 25–30 Minuten reflektieren Sie die Zusammenarbeit Ihres Teams in 10 Bereichen — von Vertrauen und Konfliktkultur bis Resilienz und Anpassungsfähigkeit. Beziehen Sie alle Aussagen auf die letzten 3–6 Monate.

Was Sie bekommen
Ein klares Bild des Ist-Zustands — und wo Sie Ihr Team hinentwickeln möchten
Sichtbarkeit darüber, wo Energie verloren geht und wo ungenutztes Potenzial liegt
Konkrete Entwicklungsimpulse — ausgewertet im persönlichen Gespräch, nicht als automatischer Report

Datenschutz — Ihre Antworten werden verschlüsselt auf deutschen Servern (Hetzner, ISO 27001) gespeichert. Keine Weitergabe an Dritte. Löschung nach Projektabschluss.

Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus und bestätigen Sie den Datenschutzhinweis.
Kurz-Check: Wie arbeitet Ihr Team zusammen?

Nicht jede Gruppe ist ein Team. Und das ist auch nicht nötig. Wer weiß, wie seine Mitarbeitenden zusammenarbeiten, kann sie gezielt und wirksam weiterentwickeln. Die folgenden 6 Fragen zeigen Ihnen, wo Sie stehen.

Ca. 3 Minuten. Bitte antworten Sie spontan und ehrlich.

IST — Wie arbeitet Ihr Team heute zusammen?
SOLL — Wohin möchten Sie es entwickeln?
Der SOLL-Check macht Ihren Entwicklungswunsch sichtbar — er fließt in die Empfehlung und das Auswertungsgespräch ein.

IST — Wie ist es heute?  |  SOLL — Wie soll es sein?

Frage IST — heute SOLL — Ziel
JaTeilw.Nein JaTeilw.Nein
1Mein Team erbringt Ergebnisse, die nur gemeinsam möglich sind.
2Die Mitglieder meines Teams sind bei ihrer täglichen Arbeit gegenseitig aufeinander angewiesen.
3Wichtige Entscheidungen werden in meinem Team gemeinsam getroffen.
4Mein Team verfolgt ein gemeinsames Ziel, das über individuelle Einzelziele hinausgeht.
5Mein Team würde schlechter abschneiden, wenn jemand ohne Abstimmung alleine arbeitet.
6Die Mitglieder meines Teams fühlen sich für gemeinsame Ergebnisse verantwortlich.
Bitte beantworten Sie alle 6 Fragen.
Ihr Ergebnis
1
Wie erleben Sie die Grundlagen der Zusammenarbeit?
1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
In meinem Team werden Fehler gegen die Person verwendet, die sie gemacht hat.
Mein Team verfolgt ein klares gemeinsames Ziel, das alle antreibt.
Wenn Teammitglieder etwas zusagen, halten sie es auch ein.
Teammitglieder trauen sich, Probleme und schwierige Themen anzusprechen.
Wenn sich die Rahmenbedingungen verändern, passt mein Team sein Ziel aktiv an.
Der Einsatz und die Arbeitslast sind in meinem Team fair verteilt.
Ich schaffe aktiv Raum dafür, dass Fehler als Lernquelle genutzt werden.
Mein Team verliert das gemeinsame Ziel aus dem Blick, wenn der Alltag stressig wird.

Was läuft in der Zusammenarbeit Ihres Teams gerade besonders gut?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
2
Wie gehen Sie mit Spannung und Veränderung um?
1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
In meinem Team werden unterschiedliche Meinungen offen und direkt angesprochen.
Mein Team wiederholt bekannte Muster, auch wenn sie offensichtlich nicht funktionieren.
Neue Mitglieder werden in meinem Team aktiv integriert und eingeführt.
Unangenehme Themen werden in meinem Team eher vermieden als direkt angesprochen.
Mein Team bemerkt frühzeitig, wenn sich Probleme ankündigen.
Mein Team findet eine gute Balance zwischen den Bedürfnissen der Mitglieder und den Erwartungen von außen.
Ich gestalte eine Kultur, in der Reibung und Diskussion als wertvoll gelten.
Ich sorge dafür, dass neue Mitglieder aktiv in das Team eingeführt werden und sich von Anfang an zugehörig fühlen.

Welches Thema kommt in Ihrem Team zu selten offen zur Sprache?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
3
Wie wirksam und anpassungsfähig ist Ihr Team?
1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Die Arbeit meines Teams hat eine klare Wirkung ich sehe, was die Ergebnisse bewegen.
Mein Team vertraut darauf, auch wirklich schwierige Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.
Mein Team erkennt frühzeitig, wenn sich Rahmenbedingungen verändern.
Die Arbeit in meinem Team ist für mich persönlich bedeutsam und sinnvoll.
Nach schwierigen Phasen kommt mein Team gestärkt und klüger heraus.
Nach schwierigen Phasen braucht mein Team lange, um wieder in die Wirksamkeit zu kommen.
Wenn Pläne sich ändern, passt sich mein Team schnell und ohne langes Zögern an.
Ich schaffe ein Umfeld, das das Team befähigt, auf seine beste Leistung zuzugreifen.

Anpassungsfähigkeit Ihres Teams

◀ Schieberegler ziehen ▶

Proaktiv gestalten
Wir antizipieren Veränderung bevor sie uns trifft
Reaktiv folgen
Wir reagieren wenn der Druck groß genug ist
Unlearning leicht
Wir lassen los, was nicht mehr passt
An Altem festhalten
Bewährtes wird verteidigt, auch wenn es uns bremst
Unsicherheit aushalten
Wir handeln auch ohne vollständige Klarheit
Unsicherheit vermeiden
Ohne Plan passiert bei uns nichts

Welcher Teamerfolg der letzten Monate hat Sie persönlich stolz gemacht?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
4
Wie arbeitet Ihr Team unter Druck und im Alltag?
1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Es ist sicher, im Team Risiken einzugehen und neue Ideen einzubringen.
Mein Team weist Kritik von außen häufig ab, anstatt sie ernsthaft zu prüfen.
Teammitglieder sprechen unproduktive Verhaltensweisen gegenseitig direkt an.
Mein Team unterstützt sich gegenseitig, wenn jemand überlastet ist oder Hilfe braucht.
Mein Team nimmt sich regelmäßig Zeit, um die eigene Zusammenarbeit zu reflektieren.
Mein Team erfüllt die Erwartungen seiner wichtigsten Auftraggeber zuverlässig.
Ich sorge dafür, dass das Team regelmäßig überprüft, ob das Ziel noch stimmt.
In meinem Team kann jeder dort Entscheidungen treffen, wo er oder sie die beste Information hat.

Wo steht Ihr Team heute?

◀ Schieberegler ziehen ▶

Konstruktive Auseinandersetzung
Wir sprechen aus, was uns stört, auch wenn es wehtut
Oberflächliche Harmonie
Wir vermeiden Reibung um des Friedens willen
Klare Ziele
Jeder weiß wofür wir arbeiten
Orientierungslosigkeit
Wir kämpfen oft ohne gemeinsame Richtung
Hohe Verlässlichkeit
Zusagen gelten — ohne Nachfassen
Unverbindlichkeit
Man weiß nie ob Dinge wirklich erledigt werden
Hierarchisch geführt
Entscheidungen kommen von oben
Selbstorganisiert
Wir entscheiden dort, wo die beste Information ist

Was möchten Sie als Führungskraft in der Zusammenarbeit Ihres Teams verändern?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
5
Wie stark und zukunftsfähig ist Ihr Team?
1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Mein Team bleibt handlungsfähig, auch wenn sich Dinge nicht verändern lassen.
Mein Team trifft Entscheidungen und handelt auch dann, wenn die Lage unklar oder kaum planbar ist.
Mein Team weiß, was es gemeinsam besonders gut kann.
Mein Team findet aktiv Lösungen, auch wenn die Lage unklar ist.
Ich kenne die Kraftquellen meines Teams und schaffe bewusst Bedingungen, die diese stärken.
In meinem Team werden neue Lösungswege ausprobiert, auch wenn sie zunächst ungewohnt wirken.
Mein Team verfügt über die Fähigkeiten und das Wissen, das es für seine Aufgaben braucht.
Es gibt Personen in meinem Team, bei denen Zusagen regelmäßig nicht eingehalten werden.
Ich adressiere Verlässlichkeitsprobleme frühzeitig und direkt.
In meinem Team wird stillschweigend geduldet, dass manche Personen weniger verlässlich sind als andere.

Entwicklung & Ausrichtung Ihres Teams

◀ Schieberegler ziehen ▶

Innenorientiert
Wir schauen primär auf uns selbst
Außenorientiert
Wir orientieren uns aktiv an Kunden, Markt und Umfeld
Reaktiv
Wir handeln wenn der Druck von außen kommt
Proaktiv
Wir gestalten bevor andere es tun müssen
Ergebnisorientiert
Was zählt ist das Ergebnis — der Weg ist zweitrangig
Prozessorientiert
Wie wir arbeiten ist genauso wichtig wie was wir liefern
Stabil & sicher
Wir schätzen Kontinuität und verlässliche Strukturen
Dynamisch & lernend
Wir entwickeln uns ständig weiter, auch wenn es unbequem ist

Woraus schöpft Ihr Team die Kraft, auch in schwierigen Phasen handlungsfähig zu bleiben?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
6
Einschätzungen zur Teamdynamik
1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
In meinem Team gibt es regelmäßig Momente, in denen Arbeit wirklich Freude macht.
Veränderungsimpulse aus meinem Team werden ernst genommen und aufgegriffen.
Mein Team bekommt von der Organisation die Unterstützung und Ressourcen, die es für gute Arbeit braucht.
Die Ergebnisse meines Teams werden von den wichtigsten Stakeholdern kaum wahrgenommen oder gewürdigt.
Mein Team passt sein Vorgehen an, nachdem es aus Veränderungen gelernt hat.
Mein Team kann loslassen was nicht mehr passt, auch wenn es schwer fällt.
In meinem Team wird Veränderung eher als Bedrohung erlebt als als Chance zur Weiterentwicklung.
Mein Team nutzt aktiv die Quellen, aus denen es gemeinsam Kraft schöpft.
Ich gebe regelmäßig Impulse zur Reflexion unserer Zusammenarbeit.
In meinem Team werden unangenehme Wahrheiten über den Teamzustand eher vermieden als ausgesprochen.

Resilienz & Stärke Ihres Teams

◀ Schieberegler ziehen ▶

Kollektiver Optimismus
Wir schaffen das — auch wenn es schwer wird
Kollektiver Zynismus
Das bringt sowieso nichts
Stärker durch Störung
Krisen machen uns klüger und widerstandsfähiger
Erschöpft durch Störung
Jede Krise kostet uns Substanz, ohne Lerngewinn
Muster erkennen
Wir benennen, was uns immer wieder blockiert
Im Autopilot
Wir wiederholen dieselben Fehler ohne es zu merken
Kraftquellen aktiv nutzen
Wir wissen, was uns trägt — und greifen bewusst darauf zurück
Kraftquellen unbekannt
Wir merken erst im Absturz, was uns gefehlt hat
Bitte beantworten Sie alle Fragen.
Digitale Veränderungsfähigkeit

Wie gut ist Ihr Team aufgestellt, wenn sich Werkzeuge, Prozesse und Anforderungen schnell verändern? Bitte beziehen Sie alle Aussagen auf die letzten 3–6 Monate.

1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Mein Team eignet sich neue Werkzeuge und Arbeitsweisen schnell an.
In meinem Team ist es in Ordnung, mit neuen Ansätzen zu scheitern, solange daraus gelernt wird.
Mein Team nutzt das Wissen einzelner Mitglieder aktiv für alle auch wenn es ungleich verteilt ist.
Mein Team hält an vertrauten Arbeitsweisen fest, auch wenn neue Ansätze klar besser wären.
Als Führungskraft schaffe ich Raum dafür, dass mein Team Neues ausprobiert, auch ohne vollständige Sicherheit.
Ich erkenne frühzeitig, wenn mein Team an veränderte Anforderungen angepasst werden muss, und handle proaktiv.

Wo sehen Sie den größten Entwicklungsbedarf in Ihrem Team? Was hält Sie davon ab, ihn anzugehen?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
Meine Rolle in diesem Team

Dieser Abschnitt richtet den Blick auf Sie als Führungskraft — nicht auf das Team. Bitte antworten Sie so ehrlich wie möglich.

1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Ich erkenne mich in manchen Mustern wieder, die ich in meinem Team beobachte.
Ich erkenne, wann ich als Führungskraft selbst zum Problem beitrage.
Ich vertraue darauf, dass ich dieses Team wirklich entwickeln kann.
Ich führe dieses Team so, wie ich mir selbst Führung wünschen würde.

Wo sehen Sie Ihren größten persönlichen Entwicklungsbedarf als Führungskraft dieses Teams?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
7
Was braucht Ihr Team — und wo investiert es zu wenig?
★ Priorisierung — Wo investiert Ihr Team zu wenig?

Wählen Sie die 3 Bereiche, in denen Ihr Team aktuell zu wenig Zeit, Energie oder Aufmerksamkeit investiert.

Aufbau von Vertrauen und Sicherheit
Klärung von Zielen und Prioritäten
Direkte Auseinandersetzung mit Konflikten
Gegenseitige Rechenschaftspflicht
Gemeinsame Reflexion der Zusammenarbeit
Gestaltung von Teamzugehörigkeit
Qualität der Kommunikation
Ausrichtung auf gemeinsame Wirkung
Stärkung von Resilienz & Adaptionsfähigkeit
Feiern von Erfolgen & Anerkennung
7
Systemische Aufstellung — Resilienz & Adaptionsfähigkeit

Datenschutz & Hinweis

Bitte verwenden Sie keine Klarnamen, nur Initialen, Kürzel oder Rollen wie "A.M.", "TL" oder "PM". Diese Einschätzung ist Ihre persönliche Wahrnehmung als Führungskraft und dient ausschließlich der gemeinsamen Reflexion im Auswertungsgespräch.

Anzahl ändern → Aufstellung passt sich an
8
Team-Dynamik & Entwicklungsbedarf
Ihre Führungsrolle in diesem Team

Neue Führungskräfte (<6 Monate) sehen das Team oft anders als langjährige — das wird im Auswertungsgespräch berücksichtigt.

Wie entwickelt sich Ihr Team gerade?

Wissensweitergabe: Teams im Umbruch oder mit überwiegend erfahrener Belegschaft haben ein erhöhtes Risiko für Wissensverlust. Wird im Auswertungsgespräch berücksichtigt.

★ Priorisierung — Was braucht Ihr Team jetzt am meisten?

Wählen Sie die 3 Aussagen, die für Ihr Team aktuell am wichtigsten sind. Keine Rangliste — einfach 3 Kreuze.

Mehr Vertrauen und Offenheit
Klarere gemeinsame Zielrichtung
Konstruktivere Konfliktkultur
Höhere gegenseitige Verlässlichkeit
Mehr Reflexion und gemeinsames Lernen
Klarere Rollen und Zugehörigkeit
Bessere Ergebnisse und Außenwirkung
Stärkere Führungsunterstützung
Mehr Resilienz & Anpassungsfähigkeit
Mehr Energie und Freude

Was möchten Sie uns zum Zustand Ihres Teams noch mitgeben?

1
Wie läuft die Abstimmung in Ihrer Gruppe?

Für Gruppen mit primär abstimmender Zusammenarbeit. Skala 1–6.

1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Relevante Informationen erreichen alle, die sie brauchen rechtzeitig und vollständig.
Wir handeln aus einem gemeinsamen Lagebild jeder weiß, was die anderen tun und warum.
Wichtige Informationen werden in meiner Gruppe zu spät oder gar nicht geteilt.
In meiner Gruppe weiß jeder, wer was entscheidet und wer wofür verantwortlich ist.
Es ist unklar, wer in meiner Gruppe bei welchen Themen das letzte Wort hat.
In meiner Gruppe können Entscheidungen dort getroffen werden, wo die beste Information vorhanden ist.

Wo entstehen in Ihrer Gruppe die größten Abstimmungsprobleme?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
2
Wie gut ist Ihre Gruppe ausgerichtet?
1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Die Mitglieder meiner Gruppe arbeiten auf dasselbe Ziel hin. Es gibt keine gegenläufigen Prioritäten.
Alle in meiner Gruppe verstehen, warum ihre Zusammenarbeit wichtig ist.
Einzelne Personen in meiner Gruppe optimieren für ihre eigenen Ziele, auf Kosten des gemeinsamen Ergebnisses.
Bei Engpässen helfen sich die Mitglieder meiner Gruppe gegenseitig, auch wenn es über die eigene Aufgabe hinausgeht.
In meiner Gruppe schaut jeder primär auf seine eigenen Aufgaben. Die Zusammenarbeit leidet darunter.
Ich sorge aktiv dafür, dass Entscheidungen in meiner Gruppe abgestimmt getroffen werden.

Was würde die Zusammenarbeit in Ihrer Gruppe am meisten verbessern?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
S
Schnittstellen-Check — Verständnis & Vertrauen

Alle Aussagen beziehen sich auf die Zusammenarbeit zwischen Ihren Teams oder mit einem Nachbarbereich.

1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Wir wissen, woran das andere Team gerade arbeitet und warum.
Das andere Team versteht unsere Prioritäten, Engpässe und Rahmenbedingungen.
Wir vertrauen darauf, dass das andere Team seinen Teil zuverlässig liefert.
Es gibt spürbare Skepsis oder Konkurrenzdenken zwischen unseren Teams.
Übergaben zwischen unseren Teams funktionieren ohne spürbaren Informationsverlust.
Wenn etwas auf der anderen Seite nicht klappt, wird das offen kommuniziert.

Was ist an dieser Schnittstelle aktuell gut — und was sollte sich ändern?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.
S
Schnittstellen-Check — Konflikt & Ziele
1 = gar nicht3 = eher nicht4 = eher ja6 = vollständig
Wenn unsere Teams in Konflikt geraten, wird das offen und direkt angesprochen.
Unstimmigkeiten werden eher vermieden oder nach oben eskaliert als direkt geklärt.
Beide Teams verstehen, wie ihre Zusammenarbeit zum Gesamtziel beiträgt.
An dieser Schnittstelle herrscht ein gemeinsames Verständnis davon, was Erfolg bedeutet.
An dieser Schnittstelle fehlen klare Vereinbarungen darüber, was wir voneinander erwarten dürfen.
Wir haben klare Vereinbarungen darüber, was wir voneinander erwarten und was wir füreinander leisten.

Was wäre der eine Schritt, der diese Schnittstelle deutlich verbessern würde?

Bitte beantworten Sie alle Fragen.

Danke für Ihre Einschätzung

Ihre Mitarbeitenden arbeiten heute vor allem eigenständig

Das ist kein Problem. Es ist ein Ausgangspunkt.

Ihre Einschätzung zeigt, dass Ihre Mitarbeitenden heute vor allem eigenständig arbeiten. Eine klassische Teamentwicklung wäre hier nicht die passende Maßnahme und würde wahrscheinlich wenig bewirken.

Was jetzt hilft, ist Klarheit: über Rollen, über Ziele und über die Art der Zusammenarbeit im Alltag. Wenn diese Grundlagen stimmen, kann aus einer Gruppe mit der Zeit mehr werden.

Mögliche nächste Schritte
Rollenklarheit schaffen: Wer macht was, und warum?
Individuelle Ziele klären und auf ein gemeinsames Bild ausrichten
Als Führungskraft gezielt entwickeln: Wie gestalte ich eine Gruppe, die mehr werden kann?
Vielen Dank!
Ihre Antworten wurden sicher übermittelt.

Ihre Antworten wurden verschlüsselt auf deutschen Servern gespeichert. Sie erhalten in Kürze eine Einladung zum Auswertungsgespräch.

Ihre Referenznummer

Bitte notieren Sie diese Nummer für Rückfragen.

Hinweis zur Auswertung: Diese Einschätzung spiegelt Ihre persönliche Wahrnehmung als Führungskraft wider. Forschungsergebnisse zeigen, dass Führungskräfte sich selbst und ihr Team im Schnitt etwas positiver einschätzen als Teammitglieder. Im Auswertungsgespräch fragen wir gemeinsam: Wo könnte Ihr Team das anders sehen?

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